Tai Chi / Qi Gong

Tai Chi wird häufig als sanfte Kampfkunst bezeichnet, da die ganzheitlichen Bewegungen Verteidigungs- und Angriffsmuster enthalten. Dabei werden Übungsreihen (Tai Chi) und Einzelbewegungen (Qi Gong) unterschieden. Durch die langsame Ausführung dieser Bewegungsmuster und durch die Ruhe innerhalb der Bewegung wird neben der entspannenden Wirkung auch ein hohes Maß an Koordination und Gleichgewicht geübt. Ziel ist es, den "Lebensfluss" (das "Qi") ungehindert fließen zu lassen. Blockaden in diesem Meridian-System werden verbessert oder sogar aufgehoben. Besonders zu empfehlen ist Tai Chi bei Schmerzzuständen, Fibromyalgie und Bluthochdruck.